Ruby Cup in Kenia

Wie alles begann

2010 hörten wir zum ersten Mal von dem Problem, dass Mädchen und Frauen in Entwicklungsländern aufgrund ihrer Menstruation nicht regelmäßig oder gar nicht zur Schule gehen. Wir konnten es damals kaum glauben. Studien belegen, dass es sich um ein globales Problem handelt und in der ganzen Welt Mädchen und Frauen wegen ihrer Tage benachteiligt sind. Wir fanden heraus, dass es eigentlich Frauen in jedem Land betrifft, Nepal, Indien, Zimbabwe um nur einige zu nennen. Das war unbegreiflich für uns. Deshalb war ab diesem Zeitpunkt klar für uns, dass wir mit den betroffenen Mädchen und Frauen sprechen wollten, um herauszufinden, ob für sie Ruby Cup eine nachhaltige Lösung bieten kann.

GGF

Warum arbeiten wir in Kenia?

Die größte Frage war damals ‘wo fangen wir an?’ Eine bahnbrechenden Studie des African Population and Health Research Center aus dem Jahre 2008 half uns dabei einen Anfang zu finden. Die Studie mit dem Titel Attitudes Towards, And Acceptability of Menstrual Cups as a Method for Managing Menstruation“ war hierbei richtungsweisend für uns.

Dass Menstrual Cups akzeptiert werden und einen positiven Einfluss auf das Leben der Mädchen und Frauen haben, hat uns in unserem Vorhaben bestärkt. So begann unsere Reise in Kenia und wir glaubten daran, dass Ruby Cup sehr großes Potential hat.

Buy one, Give one
Buy One, Give One

Für jeden Ruby Cup, den wir verkaufen, spenden wir einen an ein Mädchen, das keinen Zugang zu Menstruationsartikeln hat.